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MEINE GESCHICHTE

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Mein Weg zum Yoga

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"Die großen Augenblicke [...] sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten."

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- Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) -

Nahaufnahme von Federn

​​Meine erste Begegnung mit Yoga

1999 habe ich Yoga für mich entdeckt. Damals war meine Schulzeit stark von Prüfungsangst geprägt und ich suchte nach einer Möglichkeit, innerlich ruhiger zu werden und mit den Anforderungen des Alltags besser umzugehen.

Yoga eröffnete mir einen neuen Zugang zu mir selbst. Was zunächst als Suche nach Entspannung begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem wertvollen Begleiter in meinem Leben.

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Mein beruflicher Weg

Nach dem Abitur absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Doch mein Wunsch, mich persönlich weiterzuentwickeln und Menschen besser zu verstehen, führte mich schließlich zum Studium der Diplom-Pädagogik an der Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Anschließend arbeitete ich über zehn Jahre im Personalwesen eines großen Industriekonzerns. In dieser Zeit gründete ich meine Familie und wurde Mutter von zwei Kindern.

Neben Beruf und Familie blieb die Freude am Lernen und an persönlicher Entwicklung immer ein wichtiger Teil meines Lebens.

 

Neue Perspektiven entdecken

Aus dem Wunsch heraus, Menschen und ihre individuellen Lebenswege noch tiefer zu verstehen, begann ich eine vierjährige Ausbildung zur Gestalttherapeutin, die ich erfolgreich abschloss.

Diese Ausbildung hat meinen Blick auf persönliche Entwicklung, Beziehungen und die Bedeutung bewusster Selbstwahrnehmung nachhaltig geprägt.

Gleichzeitig begleitete mich Yoga weiterhin. Der Wunsch, selbst Yogalehrerin zu werden, wurde über die Jahre immer stärker – bis ich mir schließlich diesen lang gehegten Traum erfüllte.

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Was Yoga heute für mich bedeutet

Yoga ist für mich weit mehr als körperliche Bewegung. Es ist eine Möglichkeit, innezuhalten, den eigenen Körper wahrzunehmen und sich selbst mit mehr Achtsamkeit zu begegnen.

Besonders verbunden fühle ich mich mit der Yogatradition nach T. Krishnamacharya und T. K. V. Desikachar. Der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten steht hier im Mittelpunkt – eine Haltung, die mich auch in meinem Unterricht leitet.

Heute möchte ich diese Erfahrungen weitergeben und Menschen dazu einladen, Yoga auf ihre ganz eigene Weise zu entdecken.

Dabei geht es mir nicht um Perfektion oder Leistung, sondern um bewusste Bewegung, einen achtsamen Umgang mit sich selbst und die Möglichkeit, immer wieder zur eigenen inneren Balance zurückzufinden.

Bild eines Lotus

Alles,

was du brauchst,

trägst du bereits in dir.

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